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Ballonwände und Mosaiken

Links zu den verschiedenen Wandsystemen    
  >>> Wand mit "wilder" Struktur
  >>> die klassische Ballonwand
  >>> SDS-Elementwand
  >>> Mosaiken


Es gibt im wesentlichen 3 Grundtechniken, in denen üblicherweise Wände und Mosaiken aus Ballons hergestellt werden.



1. Ballons auf Netz- oder Drahtgitterbespannung
Man kann Ballons in ein Netz oder Drahtgitter knüpfen.
So ist es möglich, eine Fläche, aber auch dreidimensionale Körper in fast beliebiger Form und Größe mit Ballons zu bedecken.
Da man hierbei an kein durch das Befestigungssystem bedingtes Grundmuster gebunden ist, eignet sich diese Methode auch sehr gut für die Herstellung von Mosaiken und Logos.
Je feiner die Details, die hier herausgearbeitet werden sollen, desto kleiner müssen allerdings die verwendeten Ballons sein - und je größer wird der Arbeits- und Zeitaufwand für die Anfertigung eines solchen Objekts.
>>> zu den Bildern




 

Clownkopf zusammengesetzt aus Miniballons

Die "klassische" Ballonwand

2. Ballongewebe - Die "klassische" Ballonwand
Mehrere Ballonspiralgirlanden können (ohne Spiralmuster) nebeneinander zusammengefügt werden, um so einen beliebig großen Teppcih zu knüpfen. Die Oberflächenstruktur, sieht dann aus wie "gewebt".
Ballonprofis kennen unterschiedliche Techniken, um unterschiedliche Grundmuster herzustellen.
Ein großer Vorteil dieser Art von Ballonwand: Man kann sie - innen versteift - frei im Raum aufstellen oder abhängen. Sie sieht von hinten genauso aus wie von vorne.
Farbmuster können eingearbeitet werden, soweit diese sich dem vorgegebenen Grundmuster anpassen lassen.

In das Grundmuster dieser Ballonwand NICHT integrierbare Logos, Schriftzüge oder Mosaiken werden separat angefertigt und dann auf die klassische Ballonwand montiert.
(Ein Beispiel hierfür ist das >>> Audi-Logo)
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Klassische Ballonwand als Bühnendeko für eine Veranstaltung der Aachener + Münchener Versicherung in Aachen

Die "SDS"-Ballonwand

3. Die "SDS-Wand"
SDS steht für "SKISTIMAS Design System" benannt nach seinem Erfinder.
Es handelt sich dabei um patentrechtlich geschützte Spezialgitterelemente, die mit Latex- oder Folienballons gefüllt werden und sich hervorragend u.a. für Messewände und Schaufenster eignen.

Der große Vorteil:
Diese Elemente lassen sich sehr gut an wechselnden Standorten aufbauen, eignen sich also auch für den Transport. Einzelne defekte Ballons können schnell ausgewechselt werden. Mit diesen Elementen aus USA können auch Laien nach kurzer Einführung ganz reizvolle Ballonwände produzieren.
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SDS-Elemente teilweise mit Ballons bestückt

Die "wilde" Wand